TRAVEL: ILHA DO SAL .

Hallo meine Lieben,

hiermit melde ich mich nach einer längeren Ruhepause wieder zurück, denn es wird mal wieder Zeit für einen frischen Post. Es gibt so viele kommende Projekte, bestehende Zusammenarbeiten oder Tests, die ich euch dringend mitteilen möchte. Aber Moment mal, wie wäre es mit einem Eintrag über meine letzte Reise ?
Einige verfolgten fleißig meine Urlaubsposts auf Facebook, ich habe ganz liebe Nachrichten und Fragen erhalten, lieben Dank dafür. Wisst ihr was, die Fragen bekommt ihr knackig im Blogpost zu meiner Reise nach „Cabo Verde – Sal“ beantwortet. Schließlich schwelge ich gerne in der Erinnerung und wenn ich mir das Wetter ansehe, ja, dann möchte ich schnellstens wieder zurück.

Meine Reise nach Sal, eine der kapverdischen Inseln begann vor ca. 3 Wochen. Ein langer Weg stand bevor, aber ich freute mich auf meinen Freund und unsere gemeinsame Zeit. Zwei Wochen pure Sonne, Strand und Meer, was gibt es schöneres! Voller Vorfreude ging es dann auch schon los. Nach neun Stunden Fahrt mit dem Zug, dem Flugzeug, einem Schiff und einem Bus, waren wir endlich am Ziel: „Ilha do Sal“

Mein Résumé.

  • das Wetter: Einfach traumhaft, abgesehen von den ersten zwei Tagen, da gab es einige Wolkenfelder. Zum „Einstieg“ war es dennoch perfekt, so konnte ich meine typischen Verbrennungen auf der Nase meiden. Ab dem dritten Tag war von den Wolken keine Spur mehr, nun war klare Sonne und sanfter Wind angesagt, wodurch man die Hitze nicht so spürte. Schließlich ist das Klima in der Nähe des Äquators schon etwas anders. In der zweiten Woche hoffte ich wiederrum auf ein paar Wolken, mein Wunsch ging leider nicht in Erfüllung. Demnach wurde dann einfach ein Schirm aufgesucht. Da ich aber so eine Sonnenanbeterin bin und ich meist auf keinen Strahl verzichten möchte, durfte maximal nur der Kopf darunter, beim Rest des Körpers war das Sonnenbad Pflichtprogramm.
  • das Hotel: War im typischen afrikanischen Stil mit treuer Linie. Die Einrichtungen der Räumlichkeiten waren perfekt abgestimmt, egal ob verzierte Muster oder einfach nur einheimische Töpferarbeiten, in jeder Ecke wurde einem klar in welchem Land man ist. Die Anlage war zudem sehr sauber und gepflegt. Über das Essen konnte man sich nicht beklagen, jedoch hing es mir nach Tagen schon ein wenig aus den Ohren, Abwechslung hat gefehlt. Dennoch blieb eines nicht aus, einige Kilos setzen sich auf meinen Hüften ab, ärgerlich. Zum Thema Service kann ich auch nur gutes sagen.
  • Ausflüge: Machten wir auch: Wir liehen uns ein Quad und heizten mehrmals um die Insel, einmal um die Insel sind ca. 4 Std., ein tolles Erlebnis. Über Stock und Stein gibt es noch einige alte Salinen zu entdecken, hier gefiel besonders im Norden der große vulkanische Krater, dort konnte man sich einen guten Eindruck verschaffen wie dort Salz abgebaut wird. Weiterhin ließen wir uns mehrmals von Taxen in die naheliegende Stadt „Santa Maria“ fahren, dort gab es neben leckeren Restaurants und kleinen Souvenierläden einen langen Fischersteg, ein Muss wenn man dort ist. Einheimische Fischer gingen hier auf Jagt und nahmen ihre Beute live auf dem Steg aus. Hungrige Mäulchen hatten auch die Chance diese Fische zu erwerben. Na ja, man muss ja nicht immer zugreifen.
  • Highlights: Waren auf jeden Fall die „Haibucht“ und „the blue eye“. Während man an der Haibucht diverse Haie beobachten konnte, zeigte „the blue eye“ ein Naturwunder. Mitten in einem Meeresfelsen leuchtete bei Sonneneinstrahlung eine augenförmige Fläche im Wasser auf. Sie war Türkis und so klar, dass man bis auf den Grund schauen konnte, wirklich wunderschön. Nicht zu vergessen sind dort die Sonnenuntergänge, was nach 14 Tagen auch kein wirkliches Highlight mehr war.
  • meine Gedanken: Waren zu Beginn noch sehr durcheinander. Ich hatte vieles im Kopf, auch viele negative Dinge, wodurch der Entspannungsmodus erst in der zweiten Woche zur Geltung kam. Mein Motto lautete dann „Entspannung pur & no stress“!
  • mein typischer Tag: Ich schlafe sehr gerne, meist auch lang, aber im Urlaub ist das ein absolutes No-Go! Daher bin ich immer gegen 9 Uhr aufgestanden und erst einmal zum Frühstück gegangen, wozu hat man All-Inclusive. Danach ging es direkt an den Strand. Mit Matratze und Cocktails in der Sonne liegen und die Zeit genießen, das war nach dem Klausurenstress einfach nur toll. Gegen 14 Uhr gab es noch einen kleinen Schmaus zum Mittag, Salat oder gleich die fettigen Pommes mit Fisch – warum nicht, ist ja schließlich Urlaub. Im Anschluss ging es wieder ab an den Strand, damit ich bloß keinen einzigen Sonnenstrahl verpasste. In der Sonne brutzelnd, laß ich dann gerne mein Buch „Summer in the City“ oder die aktuelle „VOGUE“ und „GLAMOUR“. Mindestens eine Abkühlung jede halbe Stunde musste sein, so ging ich dann ab ins Meer, in der knallenden Hitze hielt man es nicht länger aus. Hin und wieder wurde ich von ein paar Meter hohen Wellen weggespült, wodurch die Abkühlung nicht zu kurz kam. Gegen Abend genoss ich nach ausgiebiger Dusche das Essen und amüsierte mich mit Cocktail und Show.
  • super blöd: die 14 Tage vergingen wie im Schlaf!
  • beim nächsten Mal: Brauche ich auf jeden Fall eine komfortable Strandtasche. Diesmal dachte ich mir wie immer, warum dafür Geld ausgeben, die alte kleine geht doch noch.
    Nach diesem Urlaub habe ich aber festgestellt, ich brauche definitiv eine Neue!
  • niemals vergessen: Werde ich die netten Leute, die wir dort kennenlernen durften. Es war eine super Zeit mit euch!

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